Synchro-Klopper:
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Der deutschen Synchro gelingt es leider, aus einem fetzigen Sternenmärchen
einen schnarchigen Langweiler zu generieren. Außerdem leistet man sich noch
eingige haarsträubende Übersetzungsfehler, wenn beispielsweise aus
"Haunted Stars" "Heiße Sterne" werden (Hatte der Scripter
wohl "Hottest Stars" verstanden), oder eine "floatibng City"
zur "schwimmenden Stadt" wird (im Weltraum hätte "schwebende
Stadt" wohl eher den Kern getroffen).
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Weitere Infos:
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• StarCrash
(englisch)![]()
• Bad
Movies (englisch)![]()
• Cold
Fusion (englisch)![]()
• Cool Cinema Trash
(englisch)
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Sonstiges:
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| • | Ein Buch über die Entstehung von StarCrash wird zur Zeit von Stephen Romano verfasst. |
| • | Der Film "Flucht von Galaxy III" wird gern als StarCrash II verkauft. Er recycelt zwar fast alle Special Effects des Kultfilm, hat aber sonst nichts mit diesem zu tun. |
Der pompöse Soundtrack stammt übrigens von keinem geringeren als John Barry, der schon die besten Bond Filme, "Das schwarze Loch" und deLaurenties "King Kong" vertont hatte.
Die Story: Der abgrundtief böse Count Zarthan will das Universum unterjochen. Im verborgenen hat er eine Superwaffe entwickelt, gegen die es kein Mittel gibt. Als das Raumschiff, das der gute Emperor zur Suche ausschickt, in den Einflussbereich der Waffe gerät, wird es vernichtet und nur einige Beiboote entkommen, Der Zufall will es, dass die Raumpiratin Stella Star auf eine dieser Raumfähren stößt. Der Emperor verspricht ihr die Begnadigung für ihre Verbrechen, wenn Sie den Planeten des Counts findet - und den Sohn des Emperors, der das Suchschiff kommandierte.
Stella, ihr Navigator Akton, sowie ein intriganter Polizist und dessen Roboter Al machen sich also auf die Reise durch ein Universum quietschbunter Sterne, Amazonen, riesigen Metallrächerinnen zund des reinen Blödsinns und finden schließlich - eher zufällig - auch den Superwaffenplaneten. Die Superwaffe entpuppt sich nebenbei als Psychowaffe, die schreckliche Monster in die Hirne ihrer Opfer projiiziert und sie so in den Wahnsinn treibt - für gewöhnliche Kinozuschauer sehen diese roten Monster aber eher aus, wie das Innere einer Lavalampe
Kaum ist der Planet mit der alles vernichtenden Waffe gefunden (nur unsere Helden waren natürlich immun), sprengt der Count den Planeten kurzerhand in die Luft, da er ihn ja nun nicht mehr braucht. Statt Lavaflasche-Geglibber hetzt er nun lieber reale Raumschiffe aus seiner faustförmigen Sternenfestung gegen die tapferen Scharen des Emperors. Höhepunkt takktischer Genialität des weisen Emperors: Statt mit ordentlich Sprengstoff, füllt er seine Torpedos lieber mit Soldaten, die er dann durch die Glasscheiben von des bösen Counts Sternenfestung jagt - mitten hinein in das tödliche Laserfeuer seiner Elitetruppen
Werbeslogans:
| • | Galactic Adventures Beyond Your Wildest Dreams |