Die Story:
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Dr. Who ist jedoch nicht der Mann, der wegen solcher Lappalien in seinem Schaffensdrang bremsen läßt. Wenn der mechanische Klon zu Alteisen wird, muß halt das Original her! Ein paar Hubschrauber werden also zu einer paradisischen Insel entsendet, um den alten Zottel einzufliegen.
Derweil ist auch ein UNO-Atom-U-Boot in wissenschaftlicher Mission auf dem Weg zu jener Insel, um das Geheimnis von King Kong zu lüften. Auf der Insel begegnet man tatsächlich dem legendären Riesengorilla beim Frühsport: Der Rangelei mit dem griesgrämigen Gorosaurus, der von Kong ordentlich aufs Maul bekommt, als er der süßen UNO-Blondine Susan zu nahe kommt. Susan wird dann auch gleich als legitime Fay Wray-Nachfolgerin requiriert und von zotteligen Pranken durch luftige Höhen geschaukelt. Als ihre Kameraden, unter Führung von Kommandant Nelson, Susan im Hovercraft (ziemlich unzweideutig ein umgebaueter VW-Bus) entführen, wird Kong wieder stinkig und rüttelt das U-Boot ordentlich durch. Zum Glück ist Kong aber ein gelehriger Kamerad mit großem Herzen und läßt die gute Susan und ihre Leute gehen, als sie etwas strenger mit ihm redet. Kong verdrischt noch schnell eine Seeschlange und zieht sich dann mit gebrochenem Herzen in den Dschungel zurück.
Doch lange bleibt ihm keine Zeit für Trübsinn, denn des Doktors Hubschraubergeschwader singt ihn mit Gasbomben in den Schlaf und transportiert den alten Bettvorleger schleunigst in die eisigen Weiten der Arktis.
In einer unterirdischen Basis wird Kong von Dr. Who hypnotisiert und zum Graben nach Element X verdonnert. Kurz drauf geraten auch Susan und ihre Freunde in die garstigen Krallen Dr. Whos. Kong besinnt sich daraufhin auf alte Tugenden und kündigt dem Doktor die Dienste. Verfolgt von seinem mechanischen Double, stürzt Kong sich in die eisigen Fluten und schwimmt gen Tokio, das als Reiseziel von Riesenmonstern immer wieder ausgesprochen beliebt ist.
In Tokio kommt es schließlich zum Kampf der beiden Monstergiganten: Brutale Stahlgewalt gegen klassische Monsterpower! Auf dem Tokio Tower wird sich entscheiden, wer die Oberhand behält!
King Kong - Frankensteins Sohn ist ein Film, der von Anfang bis Ende Riesenspaß macht! Er ist bunt, spannend und herrlich verrückt. Ausstattung und Effekte sind absoluter Toho-Topstandard und die Darsteller bestens aufgelegt. Dazu kommt ein Soundtrack, der es wirklich in sich hat. Wenn der laut piepsende Kong-Roboter durch das nächtliche Tokio latscht, hüpft des Monsterfans Herz vor Freude1 Nie war King Kong verrückter - und selten hat er mehr Spaß gemacht!
Die fehlende Sequenz:
Werbeslogans:
| • | Der Klassiker des Horror-Kinos in einem neuen Thriller! |
| • | Ein phantastischer Thriller! |
| • | King Kong lebt! Ein gigantisches Abenteuer! |
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